Auf dem Weg nach Peterburi

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Ich kann es ja kaum glauben – nicht nur ein Phänomen in Südafrka – nein, auch die Eestis tun es: Fahrrad fahren und spaziern gehen auf der Autobahn. Ja, man kann hier nur 110 km/h fahren – aber es scheint mir dann doch übertrieben. Überhaupt, diese Sprache… Am Lustigsten neben all den ä, ü Doppel ll und ii mag ich Sportiklubii tatsächlich am meisten. Und jetzt fahre ich also nach Peterburi. Kein Wunder, dass man das Land als so nett empfindet, wenn alles so niedlich klingt.

Doch kommen wir zur obligaten Beschreibung der Landschaft. Es ist wie immer in der Hauptsache Grün. (Wir fahren übrigens gerade an der Ausfahrt Leesi vorbei  noch fragen??)

Allerdings macht mal sich schon so seine Gedanken – ich dachte ja eigentlich schon, dass ich immer versuche zu allen Fremden immer nett zu sein – aber ich muss meine Haltung hier noch schärfen, denke ich. Wir müssen alle noch viel netter werden. Wenn ich mir bislang immer nur vogestellt habe, wie es wohl sein mag, in ein Land zu kommen, in dem man nichts versteht, so weiß ich nun, wie es sich anfühlt. Nichts – ich verstehe gar nichts. Und das ist kein gutes Gefühl. Aber im Baltikum hat irgendwie meistens jemand in Reichweite englisch gesprochen. Jetzt, nach Rulssland kommend, ändert sich das offensichtlich. Denn da kann ich den ganzen Kram noch nicht mal lesen. Wie mag es also den ganzen mit arabischer Schrift aufgewachsenen gehen, wenn sie nach Deutschlang kommen? Man ist verloren in einer Welt voll Unverständnis und Nicht-Verständigung. Man wird sehr dankbar, wenn mMenschen sich dann nicht zu Schade sind, unter Aufbringung von Pantominme und Zeichensprache einem irgendetwas zu erklären. Danke an dieser Stelle an die reizenden Verkäuferinnen im Maxima und die junge Russin, die sich bei der Grenzkontrolle unserer nicht russisch Sprechenden erbarmte. Der Grenzer belwerte mehrfach irgendwas in die Runde – nur das wir nicht den Hauch einer Ahnung hatten, was er wollte. Nur, das es nicht gut war, sprürte man. ¨Have someone an orange bag¨ war dann die Auflösung…

Auch im Bus sind alle Ansagen nunmehr ausschließlich auf Russisch. Das erste mal denke ich, dass unser ¨Zänk yu for travelling with deutsche Bahn¨ schon was für sich hat…

Die Estnische Grenze
Interessanterweise gibt es viele Passenten beim Grenzübergang
Das russische Grenzhäuschen
Zur Kotrolle in Russland müssen wir aus dem Bus raus
Hier ist uner Bus gespiegelt 🙂
Auf dem Weg…
Lecker Straßenverkauf – an der Autobahn, klar
In den Bussen dürfen wohl alle mit..
Anfahrt St. Petersburg

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